Woran Du erkennst, dass deine Katze deinen Tod plant

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Buchhandlung Brumby, Woran du erkennst, dass deine Katze deinen Tod plant. Buchempfehlung

Eine Katze hält sich für einen Puma und ihr Miauen für furchteinflößendes Brüllen. Sie übt im Katzenklo das Verscharren von Leichen. Wenn sie gähnt, ist sie nicht müde – sie zeigt Ihnen ihr Killergesicht. „Woran du erkennst, dass deine Katze deinen Tod plant“ enthüllt in skurrilen Comics die wahre Natur der gemeinen Hauskatze. Zu Papier gebracht hat sie der Meister des entlarvenden Humors The Oatmeal – herausgekommen ist eine urkomische und geistreiche Comicsammlung, die uns darüber aufklärt, was Katzen wirklich wollen: die Weltherrschaft (und natürlich am Bauch gekrault werden). Wenn deine Katze auf dir sitzt und trampelt, ist das kein Zuneigungsbeweis. Sie überprüft deine inneren Organe auf Schwachstellen. Wenn deine Katze dir einen toten Vogel bringt, ist das kein Geschenk, sondern eine Warnung. „Woran du erkennst, dass deine Katze deinen Tod plant“ ist eine urkomische und geistvolle Sammlung von Katzen-Comics, Fakten und Handlungsempfehlungen aus dem kreativen Wunderland von The Oatmeal.

Ein Tipp von uns für alle Stubentigerfreunde. Dies Werk hat sich zu einem Geschenkbuchbestseller entwickelt und lohnt einen Blick hinein.

Peter Reich

 

GZ-Bericht über unsere Lesung: Rabenfraß mit Biggi Rist und Liliane Skalecki

RistSkalecky

Wir danken Liliane Skalecky und Biggi Rist für den schönen Abend. Es war eine Freude den beiden Damen zuzuhören.
Carsten Jelinski hat schöne treffende Melodien dazu gespielt.

Ebenso sagen wir  Joachim Dürich von der GZ  Danke für den schönen Artikel, der unsere Vorbereitungen für die Veranstaltung noch einmal gekrönt hat.

Viele Grüße

Stellvertretend für die Brumbys
Peter Reich

11. März 2016 – Krimi-Lesung: Rabenfraß von Liliane Skalecki und Biggi-Rist

Brumby_RabenfrassAm Freitag den 11. März um 19Uhr  wird es bei Brumby wieder kriminell.

Liliane Skalecki und Biggi Rist lassen ihren Bremer Kommissar Hölzle zum 4. Mal auftreten. Hölzle fährt zum Urlaub in den Harz und stolpert über eine Leiche:

Ausgerechnet an Hölzles erstem Urlaubstag im Harz wird eine junge Frau enthauptet aufgefunden. Alle Indizien deuten darauf hin, dass der Ehemann der Mörder ist. Doch der Kriminalhauptkommissar hat Zweifel. Er beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln, und stößt dabei auf eine unglaubliche Mordserie. Seit 20 Jahren treibt ein Mörder unbemerkt sein Unwesen und tötet seine Opfer nach mittelalterlichen Methoden. Hölzle gerät bei seinen Nachforschungen selbst ins Visier des Mörders und begibt sich in tödliche Gefahr …

Die Lesung wird von Klavierimprovisationen von Carsten Jelinski begleitet.

IGEL TC 215 mit Thinstation Linux

Ich benutze in unserer Buchhandlung seit einigen Jahren Thin Clients Wyse Winterm V80, um damit auf einen Terminalserver unter Linux zuzugreifen.

Die Wyse Winterm V80  funktionieren zwar, sind aber doch recht schwachbrüstig. Es kommt immer wieder zu schwarzen BIldschirmflächen im Client, in denen der Bildschirminhalt nicht aktualisiert wird.

Ich bin in der Bucht über interessanten Ersatz gestolpert: IGEL TC 215. Das sind ebenfalls Thin Clients mit 1GB Hauptspeicher und 2GB Compactflash, gleichzeitig haben sind sie an einen 22″Monitor angebaut, sodass sich ein schöner großer Bildschirm bei geringem Grundplatzbedarf ergibt.

Ich hatte Glück nach dem auspacken konnte ich verschiedene Linuxderivate mit einem mit Multisystem versehenen Bootstick starten. (Falls das nicht funktioniert: Stick einstecken, mit DEL-Taste beim booten ins Bios-Setup und Festplatten-Bootreihenfolge umstellen, sodass erst vom Stick gebootet wird)

Kodibuntu-Linux-i386: Filme liefen mit Bild und Ton direkt vom Stick ohne Ruckler. Damit lassen sich standalone Diashows abspielen ohne weitere Hardware.  (Seit einiger Zeit verwenden wir kodi dazu um mithilfe der eingebauten Diashow  Titelcover auf einem Flatscreen im Schaufenster darzustellen.)

Bei meinem Versuch Linux auf dem Compactflash zu installieren kam es bei mir bei mir zum Fehler und der Rechner wollte nicht mehr booten. (Lösung: Änderung der Bootreihenfolge)

Erst nachdem ich im Setup den Compactflash abgeschaltet hatte, konnte ich wieder per USB booten. Leider ist es nicht möglich von einem externen CD-ROM Laufwerk zu booten, vermutlich weil die Stromversorgung der USB-Ports des Clients zu schwachbrüstig ist.

Da das Linuxsystem der Firma IGEL gelöscht war und mir auch keine Lizenzschlüssel vorliegen, habe ich vor die Thinstation-Linux auf den Flash-Speicher zu bringen. Damit der Rechner auch ohne Netboot als Standalone-Rechner funktioniert. In den Quellen von Thinstation bin ich darauf gestoßen, dass hier auch XBMC unterstützt wird. Mithilfe eines ISO-Files kann man sich ein komplettes Entwicklungssystem installieren, mit dem man für jeden Client ein individuelles Linux erzeugen kann.

Da in meiner Buchhandlung die ganze Katalog/Bestell und Kassensoftware in  Browserfenstern läuft will ich ebenfalls austesten, ob die Firefoxinstallation direkt auf TerminalClient schnell genug ist, um damit zu arbeiten. Dann könnte ich es mir sparen einen Terminalserver bereitzuhalten von dem aus die Clients bedient werden. (Wie sich inzwischen heraus gestellt hat ist das in dem package firefox-lowmem enthaltene Firefox Browser schlank genug dafür und die Netzwerkauslastaung in unserem Netz ist gesunken)

Im Bios kann die Bootreihenfolge der Festplatten umgestellt werden. Ein eingesteckter Stick wird als Festplatte erkannt und kann so vom Bios vor der internen Platte gebootet werden.

Mithilfe eines i386 Linux, das ich vom Stick gebootet habe konnte ich mit fdisk /dev/sda

eine primary partition mit dem flag bootable erzeugen. Danach habe ich mit mkfs.vfat /dev/sda1 ein fat32-filesystem angelegt auf dem ich mit syslinux -d /syslinux/ /dev/sda1 syslinux als boot-loader eingerichtet habe. Im Verzeichnis /syslinux muss dann eine Datei mit Namen ’syslinux.cfg‘ angelegt werden, die dort den Pfad zum Kernel und initrd (ramdisk-image) angibt.

##### syslinux.cfg ##########

TIMEOUT 0
DEFAULT default
DISPLAY product.txt

LABEL default
KERNEL /boot1/vmlinuz
APPEND initrd=/boot1/initrd  splash=silent,theme:default load_ramdisk=1 ramdisk_blocksize=4096 root=/dev/ram0  ramdisk_size=786432 console=tty1 vt.global_cursor_default=0 quiet loglevel=3 LM=2

##################

Wie man hier sehen kann habe ich im Verzeichnis /boot1/ die Dateien vmlinuz und initrd abgelegt

 

Fortsetzung folgt!